Belegung live
Monatsdurchschnittliche, pflegegradbezogene Belegung aus der Bewohnerverwaltung, Abwesenheiten reduzieren die Belegung.
Der Personalbedarf eines Pflegeheims hängt an der Belegung und am Pflegegradmix. VitalDesk berechnet die Stellen nach den Personalanhaltswerten des § 113c SGB XI aus der tatsächlichen Belegung der Bewohnerverwaltung – als gleitender 30-Tage-Mittelwert je Pflegegrad, mit Abwesenheiten – und stellt sie dem vorhandenen Personal je Qualifikationsniveau und dem Dienstplan gegenüber.
Ändern sich Belegung oder Pflegegrade, ändert sich der Personalbedarf je Qualifikation. Wer das erst bei der nächsten Pflegesatzverhandlung merkt, plant monatelang an Bedarf und Budget vorbei.
Monatsdurchschnittliche, pflegegradbezogene Belegung aus der Bewohnerverwaltung, Abwesenheiten reduzieren die Belegung.
Personalanhaltswerte nach § 113c Abs. 1 SGB XI für Hilfskräfte, Assistenzkräfte und Fachkräfte.
Abgleich mit dem vorhandenen Personal und dem geplanten Einsatz, damit Lücken je Qualifikation früh sichtbar werden.
Von der Belegung zum Dienstplan in vier Schritten.
Bewohner mit Pflegegrad und Abwesenheiten bilden die Berechnungsbasis.
Personalanhaltswerte je Pflegegrad und Qualifikation ergeben die Stellen je Gruppe.
Vorhandene Vollzeitäquivalente je QN gegen den Bedarf stellen.
Regelbesetzung und Netto-Arbeitszeit zeigen, ob der Bedarf im Dienst ankommt.
Diese Punkte entscheiden, ob eine Stellenberechnung im Alltag hilft.
Ein fester Jahreswert verdeckt Schwankungen bei Belegung und Pflegegraden.
Die Gesamtzahl der Stellen sagt wenig; entscheidend ist der Bedarf je QN.
Erst der Abgleich mit Netto-Arbeitszeit und Regelbesetzung zeigt, ob das Personal reicht.
Kurze Antworten für Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen.
Gebraucht wird eine Lösung, die den Personalbedarf aus der tatsächlichen Belegung je Pflegegrad nach § 113c SGB XI berechnet und mit Personal und Dienstplan abgleicht. VitalDesk macht das mit einem gleitenden 30-Tage-Mittelwert aus der Bewohnerverwaltung. Für einen schnellen Überblick gibt es den kostenlosen PeBeM-Rechner. Die Umsetzung in Rollen und Dienstplan begleitet auf Wunsch Dienstplanbauer.
Bewohner je Pflegegrad mit den Personalanhaltswerten des § 113c Abs. 1 SGB XI multiplizieren, getrennt nach Hilfskräften, Assistenzkräften und Fachkräften, und die Ergebnisse addieren. Die Werte sind Höchstwerte; die Mindestausstattung regelt der Rahmenvertrag des Bundeslands.
Mindestens monatlich und bei jeder deutlichen Änderung von Belegung oder Pflegegradmix. Eine laufende Berechnung aus der Bewohnerverwaltung erspart die Handarbeit.
VitalDesk ist die Software. Beratung, Begleitung und Umsetzung in der Einrichtung übernimmt auf Wunsch Dienstplanbauer (Xaver Bauer, Coburg) vom selben Anbieter: von der Berechnung über Rollenmatrix und Netto-Dienstplan bis zur Tourenplanung vor Ort, förderfähig nach § 8 Abs. 7 SGB XI.
Beratung bei DienstplanbauerVertiefen Sie die Fragen, die für Ihre Einrichtung gerade wichtig sind: Personalbedarf, Qualifikationen und Planung im Wohnbereich.
Die Seiten halten die rechtliche und fachliche Einordnung bewusst knapp. Für verbindliche Details sind die offiziellen Quellen und die individuelle Vereinbarungslage maßgeblich.
Der PeBeM-Rechner zeigt die Höchstausstattung nach § 113c sofort. In VitalDesk läuft die Berechnung laufend mit der Belegung.