Personalmangel und rechnerisch offene Arbeitszeit können gleichzeitig bestehen. VitalDesk zeigt, wann Arbeit anfällt, welche Qualifikation benötigt wird und ob Aufgaben, Personalzeit und Bewohnerbedarf zur richtigen Zeit zusammenpassen. Nicht zur Bewertung einzelner Mitarbeitender, sondern als Grundlage wirksamer Führung.
Ablauf-, Dienstplan- und Personalanalyse zeigen, wann Arbeit anfällt, wo Zeit gebunden ist und welche Qualifikation fehlt.
Aus Nettobedarf, gesetzlichen Personalschlüsseln, Rollenbildern und QN-Logik entstehen Touren und Abläufe.
Dienstplanung, pflegerische Maßnahmen, Zeitdefinition und Verantwortlichkeiten werden im Wohnbereich steuerbar.
Abweichungen münden in einen Maßnahmenplan mit Verantwortlichen und Zielterminen – und fließen in den nächsten Analysezyklus zurück.
Eine offene Stunde ist kein Beleg für Untätigkeit. Sie zeigt zunächst nur die Differenz zwischen verfügbarer Netto-Dienstzeit und den erfassten direkten sowie indirekten Maßnahmen. VitalDesk macht sichtbar, in welchen Zeitfenstern Arbeit verdichtet ist und wo Aufgaben, Rollen oder Verantwortlichkeiten noch nicht klar zugeordnet sind.
Vier Fragen führen vom Befund zur Entscheidung: Welche Arbeit fällt tatsächlich an? Wann fällt sie an? Welche Qualifikation wird benötigt? Und wie wird daraus eine verbindliche, kompetenzorientierte Arbeitsorganisation?
Die Kennzahl ist kein Urteil und kein automatisches Einsparpotenzial. Sie ist ein fachlicher Prüfauftrag für die Leitung.

PeBeM, Tourenplanung und Dienstplanung greifen ineinander: Aus Bewohnerbedarf wird Personalbedarf, daraus Regelbesetzung, daraus Touren – und aus der Abzeichnung wieder Daten für die nächste Analyse.
Kein Wechsel nötig: VitalDesk läuft parallel zu Ihrer bestehenden Pflegesoftware – etwa MEDIFOX DAN, Vivendi, myneva oder CGM. Dokumentation und Abrechnung bleiben dort. VitalDesk liefert die Steuerungsebene, die diesen Systemen fehlt: §113c-konform, MDK-sicher, ergonomisch.
Der Tourenplan wird automatisch erstellt: QN-Matching, gleichmäßige Auslastung, optimale Laufwege. PDL kann per Drag&Drop anpassen.
Jede Pflegekraft sieht in der App nur ihre eigenen Aufgaben – chronologisch mit Bewohner, Zimmer, Uhrzeit und Tätigkeit.
Echtzeit-Übersicht: Welcher MA ist wie weit? Fortschrittsbalken, Ampel-Status, automatische Aktualisierung alle 30 Sekunden.
Bundeseinheitliche Anhaltswerte oder vier individuelle Schlüssel-Varianten – Gesamt+FK, FK-Zielquote, QN-Stufen pro Pflegegrad oder Verhältnis-Schlüssel 1:X. Freistellungen (Betriebsrat, §43b, PDL, individuell) werden in Soll-VZÄ und Tourenplanung automatisch abgezogen. Ampelsystem, QN-Mix, Trend-Analyse.
Gauge-Charts mit Ampelsystem: Personalbesetzung vs. Bedarf pro Station. Belegungsquote, Zimmerübersicht, 6-Monats-Trend.
Schichtpläne mit Mindestbesetzung, Wunschplan, Rollpläne. Konfigurierbare Dienstzeiten pro Station.
Eigene Rundgänge mit konfigurierbaren Intervallen. Nachtwache sieht genau welche Bewohner wann versorgt werden.
Urlaub, Krank, Fortbildung – automatische Brutto-VK-Berechnung. Bundeslandspezifische Schlüssel (PDL, §43b, Nachtwache).
Ab Dezember 2026 wird die Telematikinfrastruktur Pflicht – auch für Pflegeeinrichtungen. VitalDesk ist dafür technisch vorbereitet: ePA, KIM und eRezept sind angebunden, sobald die Einrichtung einen eigenen Konnektor bzw. TI-as-a-Service nutzt. Die Steuerungsplattform müssen Sie deshalb nicht tauschen, wenn die Pflicht greift.

VitalDesk macht aus PeBeM, KubA, Ablaufanalyse und Netto-Dienstplanung einen führbaren Umsetzungsprozess. Leitungskräfte sehen nicht nur Kennzahlen, sondern den Weg vom Analysebefund zur Rollenmatrix, zum veränderten Dienstplan und zur erneuten Evaluation.

VitalDesk endet nicht beim Kennzahlenbericht: Jede Evaluation mündet in Maßnahmen mit Verantwortung und Frist – und die erneute Evaluation misst, ob sie gewirkt haben. So schließt sich der Kreis: Ablaufanalyse, PeBeM-Bewertung, Planung und Umsetzung, Evaluation, Maßnahmen mit Projektplanung – und wieder von vorn, nur besser.
Interner Umsetzungsstand und externe Befragung ohne Konto: QN-Ist/Soll, Ausfälle, Mehrarbeit sowie Verantwortungs- und Kommunikationsfragen werden strukturiert erfasst.
Jede kritische Antwort erzeugt automatisch eine Maßnahme mit Erfolgskriterium, Priorität und Zieltermin – kein Befund bleibt ohne Konsequenz.
Aus den Maßnahmen entstehen Phasen, Arbeitspakete und Aufgaben – mit Verantwortlichen, Fristen, Fortschrittsstand und automatischen Erinnerungen.
Träger und Regionalleitungen steuern mehrere Einrichtungen zentral: Umsetzungsstände, Maßnahmen und Fristen im Vergleich – statt Einzelreports per E-Mail.
Sieben Ansichten aus dem Arbeitsalltag mit VitalDesk. Die Software ordnet ihre Module in vier Phasen – Analyse, Planung, Umsetzung, Evaluation. Darüber spannt sich der Verbesserungsprozess, den diese Reise zeigt: Von der Analyse über Planung und Umsetzung bis zur Evaluation, die die Wirkung misst – und zurück in die nächste Analyse.








Die Personalanalyse rechnet das PeBeM-Soll gegen die tatsächliche Besetzung: Netto-Tagesstunden je Qualifikationsniveau, Differenz je Station, Compliance-Status nach §113c. Erst wenn dieser Befund steht, lohnt jede weitere Planung.

Im 15-Minuten-Raster wird sichtbar, wann Maßnahmen die verfügbare Personalzeit vollständig binden und wann Zeitanteile noch keiner Aufgabe zugeordnet sind. Die Auswertung betrachtet Arbeitsorganisation und Qualifikationsmix, nicht die Leistung einzelner Mitarbeitender.

Netto-Bedarf, Bedarf in Früh- und Spätdiensten und die Abweichung dazu: Die Regelbesetzung entsteht aus echten Dienstzeiten – nicht aus Schablonen – und entzerrt Spitzenlast, statt sie in den nächsten Plan zu vererben.

QN-Matching, Tätigkeitskatalog und die Trennung direkter und indirekter Pflegezeit: Der Tourenplan übersetzt den Personalschlüssel in den Schichtalltag.

Abweichungen aus dem Betrieb erzeugen Maßnahmen mit Erfolgskriterium, Priorität und Zieltermin – mit Verantwortlichen, Fortschritt und Erinnerungen. In der Software liegt die Projektsteuerung in der Phase Planung, ihre Wirkung entfaltet sie über alle Phasen hinweg.

Hier laufen die vier Phasen der Software zusammen: Analyse, Planung, Umsetzung und Evaluation – mit Kennzahlen zu Personal, Anwesenheit und Kosten. Jede Leitung sieht sofort, wo das Haus bei der Umsetzung der Maßnahmen gerade steht.

Kernfragen mit Ja oder Nein, Ja-Anteil und nächste Handlungsfelder – intern im Haus und extern ohne Konto. Die Evaluation misst, ob die Maßnahmen gewirkt haben – und ihre Antworten starten den nächsten Verbesserungszyklus.
Ihre Pflegekräfte sehen ihre persönliche Tour für die Schicht, zeichnen Maßnahmen mit einem Tap ab – und liefern damit die Ist-Daten, aus denen Leitung und PDL steuern.
Pflegeeinrichtungen können die Anschaffung von VitalDesk über zwei Fördertöpfe nach §8 SGB XI finanzieren. Wir unterstützen Sie beim Antrag.
Beide Fördertöpfe sind kombinierbar. Wir prüfen für Sie die Förderfähigkeit, unterstützen bei der Antragstellung und begleiten den gesamten Förderprozess – von der Idee bis zum Bewilligungsbescheid.
Die PeBeM-Berechnung und Tourenplanung in VitalDesk wurde von Xaver Bauer (Dienstplanbauer) mitentwickelt – einem spezialisierten Fachberater für Personalbemessung nach §113c SGB XI in der stationären Altenhilfe und Mitgründer von VitalDesk.
Die technische Einrichtung übernimmt unser Entwicklerteam, die fachliche Schulung Ihrer Mitarbeiter führt Xaver Bauer persönlich durch – vor Ort in Ihrer Einrichtung.
Vier Unterschiede entscheiden im Pflegealltag – der direkte Vergleich mit klassischer Pflegesoftware und Insellösungen, die VitalDesk ergänzt statt ersetzt.
Echtzeit-Abgleich während der Schicht – statt rückblickender Statistik aus separaten Modulen.
Persönliche Einrichtung mit Xaver Bauer – statt typischer 5-stelliger Einführungskosten.
Pilotphase mit echten Daten – statt mehrjähriger Vertragslaufzeiten.
Als digitale Pflegeanwendung – klassische Module werden meist nur mit 40 % nach Abs. 7 bezuschusst.
| Kriterium | VitalDesk | Klassische Software & Insellösungen |
|---|---|---|
| 4 individuelle PeBeM-Schlüsselvarianten | ✓ Gesamt+FK / QN-Stufen / 1:X | ✗ |
| Freistellungen in Soll-VZÄ abgezogen | ✓ BR, §43b, PDL, individuell | ✗ |
| PeBeM-Soll/Ist im Tourenplan live | ✓ Echtzeit-Abgleich | ✗ |
| KI-Dienstplanung | ✓ | ◐ einzelne Insellösungen |
| Tourenplanung stationär | ✓ KI + manuell | ✗ |
| Individuelle MA-Tagesabläufe in der App | ✓ pro Pflegekraft | ✗ |
| Feature | VitalDesk | Klassische Pflegesoftware | Teilmodule / Insellösungen |
|---|---|---|---|
| PeBeM-Berechnung | ✓ Live aus Bewohnerdaten | ✓ separates Modul | ✓ tagesaktuelle Belegung |
| 4 individuelle PeBeM-Schlüsselvarianten | ✓ Gesamt+FK / QN-Stufen / 1:X | ✗ | ✗ |
| Freistellungen in Soll-VZÄ abgezogen | ✓ BR, §43b, PDL, individuell | ✗ | ✗ |
| PeBeM-Soll/Ist im Tourenplan live | ✓ Echtzeit-Abgleich | ✗ | ✗ |
| KI-Dienstplanung | ✓ | ✗ | ✓ KI-Erstellung beworben |
| Tourenplanung stationär | ✓ KI + manuell | ✗ | ✗ |
| Individuelle MA-Tagesabläufe in der App | ✓ pro Pflegekraft | ✗ | ✗ |
| Mobile App | ✓ PWA, offline-fähig | ✓ mobile Zusatzlösung | ✓ MD CarePad / MD Time |
| Förderfähig §8 SGB XI | ✓ Abs. 8 (12.000 €) | ✓ Abs. 7 (40 %) | ✓ Abs. 7 (40 %) |
| Onboarding | Kostenlos mit Xaver Bauer | 5-stellig (typisch) | 5-stellig (typisch) |
| Vertragslaufzeit | 30 Tage Test ohne Vertrag | mehrjährig (typisch) | mehrjährig (typisch) |
| Preis | Individuell nach Bedarfsanalyse | 4-5-stellig/Jahr | 4-5-stellig/Jahr |
Mit ✗ markierte Funktionen werden nach öffentlich zugänglichen Herstellerinformationen nicht beworben. Einordnung auf Basis dieser Quellen und branchenüblicher Erfahrungswerte – konkrete Konditionen, Modulzusätze und Vertragslaufzeiten können je Anbieter und Einrichtung abweichen.
Jede Einrichtung ist anders – deshalb gibt es bei VitalDesk keine Tarif-Tabelle von der Stange. Wir vereinbaren ein kurzes Gespräch, schauen uns Ihre Wohnbereiche, Bewohnerstruktur und Bestandssoftware an – und machen Ihnen ein passgenaues Angebot.
Einrichtung & Schulung durch unseren Mitgründer Xaver Bauer – PeBeM-Praxisberater seit vielen Jahren, baut die Lösung gemeinsam mit Ihnen auf. Persönlich, fachlich, nicht nur technisch.
Pilotphase mit Ihren echten Bewohner- und Mitarbeiterdaten – kein Vertrag, kein Wechsel der Bestandssoftware nötig. Sie sehen vor dem Kauf, wo in Ihren Abläufen Zeit gebunden ist und wie VitalDesk sie freigibt.
Kostenlos startenNach §8 Abs. 8 SGB XI bis zu 12.000 € einmalig förderfähig – im ersten Jahr ist VitalDesk für viele Einrichtungen effektiv kostenlos. Wir prüfen das gemeinsam.
Förderung prüfenModulpreise abhängig von Einrichtungsgröße und gewünschten Bausteinen · Parallelbetrieb zur Bestandssoftware möglich · Keine Mindestlaufzeit im Pilot
Wir zeigen Ihnen in 30 Minuten, wie VitalDesk Ihren Steuerungskreislauf schließt – persönlich, unverbindlich, an Ihren Zahlen.
30 Tage kostenlos testen · Onboarding mit Xaver Bauer inklusive · Parallel zur Bestandssoftware · Kein Wechsel nötig